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Studie: Wasserwirtschaftliche Risiken durch Fracking im Einzugsgebiet der Ruhr

  • 24.10.2013
  • fm
  • Aachen

Die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr (AWWR) und der Ruhrverband haben im September eine Studie veröffentlicht, die die lokale Situation im Ruhreinzugsgebiet beschreibt und die Möglichkeiten zur Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten bewertet.

Erstellt wurde die Regionalstudie "Wasserwirtschaftliche Risiken bei Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten im Einzugsgebiet der Ruhr" durch das IWW Mühlheim. Das IWW Mühlheim wurde bei der Erstellung der Studie von der ahu AG unterstützt, die die Beschreibung und Analyse der Geosysteme (Kapitel 5 der Studie) übernahm.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass nahezu das gesamte Ruhreinzugsgebiet für die Gasgewinnung mittels Fracking ungeeignet ist. Aufgrund der Bewertung der wasserwirtschaftlichen Risiken und der bestehenden Wissenslücken und Unsicherheiten wird empfohlen, Ausschlussgebiete festzulegen, in denen keine Tiefbohrungen mit anschließendem Einsatz von Fracking abgeteuft und die untertägig auch nicht (z.B. durch Horizontalbohrungen) unterfahren werden dürfen.

Lesen Sie mehr hierzu auf der Internetseite der » AWWR. Hier steht die Studie auch zum Download bereit.

 

Haben Sie Fragen?

Ansprechpartner bei der ahu AG zum Thema Fracking ist » Frank Müller.

Weitere Informationen

Lesen Sie mehr zum Thema unter » Eingriffe in tiefe hydrogeologische Systeme.

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