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Image Prüfung möglicher Umweltauswirkungen von Abfall- und Reststoffen in Steinkohlenbergwerken in Nordrhein-Westfalen

Prüfung möglicher Umweltauswirkungen von Abfall- und Reststoffen in Steinkohlenbergwerken in Nordrhein-Westfalen

  • 07.12.2015
  • me
  • Aachen

Ein von der ahu AG geführtes Konsortium hat im EU-weit ausgeschriebenen Wettbewerb zur Erstellung eines Gutachtens mit dem Titel „Gutachten zur Prüfung möglicher Umweltauswirkungen des Einsatzes von Abfall- und Reststoffen zur Bruch-Hohlraumverfüllung in Steinkohlenbergwerken in Nordrhein-Westfalen“ den Zuschlag erhalten.

Auftraggeber ist das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MKULNV) und das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk (MWEIMH).

Auftragnehmer ist die ahu AG, Dr. H. G. Meiners, Dr. M. Denneborg mit folgenden Konsortialpartnern:

  • delta h Ingenieurgesellschaft mbH, Prof. Dr. C. König
  • IFM Lehrstuhl und Institut für Markscheidewesen, Bergschadenkunde und Geophysik im Bergbau, RWTH Aachen University, Univ.-Prof. Dr. A. Preuße
  • LEK Lehrstuhl für Geologie, Geochemie und Lagerstätten des Erdöls und der Kohle, RWTH Aachen University, Prof. Dr. J. Schwarzbauer
  • LFH Lehr- und Forschungsgebiet Hydrogeologie, RWTH Aachen University, Univ.-Prof. Dr. T. R. Rüde
  • Univ.-Prof. Dr. W. van Berk (TU Clausthal, Abtlg. Hydrogeologie)

Zentrale Fragestellungen an das Gutachterkonsortium sind folgende:

  • Wie sind die Grundannahmen, die Basis der damaligen Entscheidungen gewesen sind, heute fachlich zu bewerten?
  • Sind aktuell und künftig Gefährdungen insbesondere des Grund- und Oberflächenwassers im Einzugsbereich der Steinkohlenbergwerke zu befürchten? Welche Maßnahmen müssten ggf. ergriffen werden, um diesen zu begegnen?
  • Wie muss das Monitoring erweitert werden, um ggf. auftretende Gefährdungen frühzeitig zu erkennen?

Die Arbeiten sind in zwei Abschnitte mit einer voraussichtlichen Bearbeitungsdauer von 13 bzw. 16 Monaten gegliedert. Die Arbeiten haben bereits begonnen.

Anfragen zum Projekt richten Sie bitte an unseren Auftraggeber:
Pressereferat des MKULNV: presse@mkulnv.nrw.de, Tel. 0211 4566294

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