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Folgekosten für den Ausstieg aus der Braunkohle

  • 23.07.2019
  • de
  • Aachen

Die Kommision für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung empfiehlt den endgültigen Ausstieg aus der Kohleverstromung bis zum Jahr 2038. Aber wie genau kann so ein vorzeitiger Ausstieg aussehen, welche Konsequenzen ergeben sich daraus und vor allem: was kostet der Ausstieg?

Was ist der Ausstieg wert?

Zur Ermittlung der Folgekosten wurden die Firmen BET – Büro für Energiewirtschaft und technische Planung GmbH, Aachen sowie das Unternehmen Ernest & Young GmbH durch das BMWi mit einem Gutachten beauftragt.

Die ahu GmbH bearbeitet im Unterauftrag der BET GmbH gemeinsam mit den Aachener Büros Fuminco GmbH und ZAI GmbH den Teilabschnitt „Rheinisches Revier mit den Tagebauen Inden, Garzweiler und Hambach“.

Inhaltliche Schwerpunkte der Bearbeitung durch die ahu GmbH sind:

  • Zusammenstellung der Grundlagen zum Rheinischen Revier (Bergbau, Wasserwirtschaft, Maßnahmen zum Schutz der Feuchtgebiete im Schwalm-Nette Naturpark),
  • Benennung von Randbedingungen und Restriktionen für Ausstiegszenarien,
  • Erarbeitung von Kriterien zur Bewertung von Ausstiegszenarien, z.B. wasserwirtschaftliche Nachhaltigkeit, bergtechnische Machbarkeit, langzeitstabile Restseen und Böschungen
  • Konzeption und Bewertung von Ausstiegsszenarien

Die Bearbeitung erfolgt fachübergreifend und in enger Abstimmung mit den Projektpartnern.

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